Bayerische Schmankerl – so schmeckt´s dahoam

Die bekannteste bayerische Spezialität ist die Weißwurst. Sie wird traditionell frühmorgens hergestellt und vormittags als Imbiss auf Märkten und in Wirtshäusern mit süßem Senf, Brezn und Weißbier verzehrt.

 

Bei Weißwürsten wird der Darm nicht mit gegessen. Sie wird entweder „gezuzelt“ („gesaugt“), d. h. man fasst die Weißwurst mit der Hand und zieht den Inhalt mit den Zähnen aus dem Darm, oder man isst sie, indem man sie mit Messer und Gabel zuerst auf dem Teller längs halbiert, so dass der Darm auf der Unterseite unbeschädigt bleibt und der Inhalt mit dem Besteck quer herausgenommen werden kann. Es besteht auch die Möglichkeit, die Wurst seitlich ein wenig einzuschneiden oder mit der Gabel aufzuschlitzen und die Haut in einem Stück von der Wurst zu lösen.

Ein Weißwurst-Tipp am Rande: es ist ganz wichtig, dass die Weißwurst richtig warm gemacht wird, weil sie sonst „lätschert“ schmeckt. Die Weißwurst sollte wie folgt warm gemacht wird: Weißwurst ca. 10 Minuten im heißen Salzwasser ziehen lassen, dazu einen Esselöffel Salz pro Liter verwenden.

Als ganz besondere Empfehlung, die Höhenrainer Truthahn-Weißwurst mit frischer Petersilie –  wunderbar bekömmlich und schmeckt hervorragend!

Trachteria & Höhenrainer Delikatessen wünschen Euch

"An Guadn"

Das ultimative "Weißwurst-Video"
 

 

Flori und Bernadette auf der Flucht vor dem zornigen Papa, der den fensterlnden Flori mit der Mistgabel vom Hof jagt, während sie ihren Liebsten mit einer leichten Putenweißwurst zur "schnelleren" Flucht ermuntert, bis .. ja bis sich beide über die Frage in die Haare geraten: soll' ma zuzln oder ned?


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